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English, please

Seagull in front of blurred Big Ben

We are pleased to announce that the name of the Royal Baby is…err, sorry, wrong slot. Our website is now available in English. Existing blog-posts won’t be translated, but, who knows, maybe I’ll post some articles in English. Marvellous, isn’t it? So all you Non-Krauts, enjoy and please report if the translation is too weird. Keep a stiff upperlip.

Photo by the generous

unsplash-logoTom Parsons
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Spende für Westafrika

Hier kannst Du direkt und ohne im Shop einkaufen zu müssen viele Menschen in Westafrika unterstützen. Keine Verwaltungsgebühren, keine schrägen Bestechungsgelder. Das Geld geht nach Abzug der Gebühren für die Zahlungsdienstleister (die lassen sich leider nicht vermeiden…) direkt an die Menschen in Westafrika.

Wir haben im ersten Quartal ca. 75,-€ erhalten. Das klingt nicht nach viel, aber davon können 20-30 Leute eine Woche lang essen. Jeder Cent kann also die Situation der Menschen verbessern.

Vielen Dank an alle, die gespendet haben!

Wenn Du die Bonustracks haben möchtest: hier lang. Falls Du mehr als fünf Euro spenden möchtest kannst Du einfach mehr als einen Bonustrack kaufen.

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Frühlingssupersonderangebote

Ein Hase im Gras. Sehr niedlich.

In einigen Teilen der Republik lässt der Frühling noch auf sich warten. Deswegen gibt’s jetzt für begrenzte Zeit sonnige Musik aus dem Film Reiss Aus zum Sonderpreis. Damit auch bei euch die Frühlingsgefühlefeelings 😉 aufkommen. Und es etwas weniger nervt, jetzt grad nicht unter südlicher Sonne unterwegs zu sein.

Hier.

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Einige stark spezialisierte Kanzleien

und ähnliche Geschäftsmodelle am unteren Ende der juristischen Nahrungskette sowie unterforderte, aber einfallsreiche Politiker*innen sorgen leider dafür, dass Shops wie dieser eine Unzahl an Bedingungen erfüllen müssen, die das Einkaufserlebnis für Dich als Kunden zu einer eher nervigen Klick- und Ausfüllorgie machen.

Wir würden das sehr gern umgehen, sind aber gezwungen, bestimmte Abläufe einzuhalten, um nicht von den Wegelagerern ausgenommen zu werden. Wir würden nicht mal Deine Emailadresse haben wollen, wenn Du die freiwillig nicht rausrücken willst.

Deswegen entschuldigen wir uns bei Dir für diesen nervigen Zirkus und bedanken uns bei allen, die das trotzdem machen, um an unsere Musik zu kommen!

Kleines Beispiel: Weil wir diesen und andere Texte hier veröffentlichen, müssen wir die Pflichtangaben eines Rundfunkanbieters bereithalten…

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recordfactory? Was‘ das denn?

Die recordfactory ist die Musikproduktion von Helge Dube, Musiker & Musikproduzent aus Hamburg-Altona. Hier kannst Du Musik für Deinen Film, Deine Werbung oder Deine Serie komponieren oder Deine eigene Musik mastern oder vervielfältigen lassen. CDs lassen sich auf Konzerten noch immer gut verkaufen und eine 500er Auflage in der hosentaschenfreundlichen Kartontasche (ohne Plastik!) kostet nicht die Welt.

Schau doch mal rein

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Wie geht das eigentlich?

(Das mit der Filmmusik?)

Gute Frage.
Es gibt keine Standard Herangehensweise an eine Filmmusik-Produktion. Es ist bei jedem Film und jeder Serie anders, da die Filme und die Wünsche der Regie immer unterschiedlich sind.
Aber es gibt Einiges, das zumindest immer ähnlich ist. Anfangs verständige ich mich mit der Regie auf ein grobes Konzept zur Musik, oft gibt es auch schon Vorstellungen oder Beispielmusik. Da es in dieser Phase der Produktion häufig noch keinen Film, zumindest aber noch keinen endgültigen Schnitt gibt, kann ich noch nicht aufs Bild arbeiten, sondern beginne damit, Layouts zu erstellen. Das sind, wie in der Grafik, noch nicht vollständig fertig produzierte Entwürfe, die im Schnitt bereits unter Szenen gelegt werden können, um die Wirkung abschätzen zu können.
Da Regie-Menschen naturgemäß sehr visuelle Leute sind, sollten die Layouts nicht zu grob sein. Viele Nicht-Musiker können schlecht einschätzen, wie sehr sich eine Musik vom Layout zur fertigen Produktion noch verändert und lehnen zu unfertige Layouts ab.

Ich persönlich schätze die Arbeit mit „Temptracks“. Das sind vorhandene Musiken, die die Regie zum Testen unter Szenen gelegt hat. Da über Musik reden so einfach ist wie Architektur zu tanzen 😉 erspart dieses Vorgehen vieles, oft relativ fruchtloses Gerede und ich weiss sofort, welche musikalische Atmosphäre sich die Regie für eine Szene wünscht.

Wenn per Layouts das grundlegende Musik-Konzept steht, werden die Musikeinsätze festgelegt. Machmal habe ich völlig freie Hand, wo und wie ich Musik einsetze, manchmal ist das sehr genau, sogar bis auf den Frame, festgelegt.

Die Hauptarbeit beginnt, wenn der Schnitt fertig ist. Die Musiken werden auf die Bilder angepasst und fertig produziert.